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01.01.1970

Führung im Industriemuseum Zinkhütter Hof

Der Zinkhütter Hof, Museum für Industrie-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, präsentiert in drei Ausstellungsblöcken aufschlussreiche, interessante Exponate und Dokumentationen zu den Themen „Stolberger Gold“ (Messing), „Stolberger Zink“ und „Aachener Nadel„. Die sogenannte „Villa“ des Museums, am Kopfende des Bauensembles gelegen, wird heute genutzt als Kunstdepartement und stellt in den Räumlichkeiten bedeutende Werke namhafter lokaler Künstler aus. So ist die Reihe „in memoriam“ mittlerweile überregional bekannt und erfährt großen Zulauf. Seit letztem Jahr beherbertgt sie ebenfalls eine neue Dauerausstellung zur „Medizintechnik“ und einem weltweit bekannten Medikament, dem „Penicillin“.

Auch der „Zinkhütter Hof“ als reines Bauensemble betrachtet ist ein bemerkenswertes und imposantes Denkmal der Frühindustrialisierung (1830er Jahre) und lohnt alleine schon deshalb einen Besuch. Die in Bausubstanz und Erscheinungsbild komplett erhaltene Anlage kann (zumindest für Deutschland) als einzigartiges Zeitdokument frühindustrieller Zweckarchitektur gelten.

Heute ist der Zinkhütter Hof, neben der Nutzung als Industriemuseum, überregional bekannter und faszinierender Veranstaltungsort für regional bedeutende Events. So finden hier große Konzerte, Sonderausstellungen, Oldtimertreffen und andere spannende Veranstaltungen statt, die Gäste von nah und fern anlocken.

Weiterhin bietet das Museum, dank der museumseigenen Pädagogin, ein Forum mit vielseitigem und spannendem Angebot für Kinder im Grundschulalter an.

Jeden letzten Sonntag im Monat um 11:00 Uhr
Preis: 4,50 € pro Person (Eintritt Museum)
Treffpunkt: Eingang Museum, Cockerillstraße 90
Anmeldung NICHT erforderlich!
Führung für individuelle Gruppen zum Wunschtermin möglich.